3G-Regelung

Aktuell gelten für die Innenbereiche des Goldenen Hirschen die 3G-Regeln.
Bitte Nachweis bei Besuch vorzeigen.
 

GGG

Bitte beachten Sie:

 Gasthof
Goldener Hirsch

Ruhetage:
Montag
und
Dienstag

Öffnungszeiten:
Mittwoch-Freitag
11:30 - 20:00 Uhr

Samstag, Sonntag
& Feiertage
11:00-20:00 Uhr

Die Küche ist bis 19:30 Uhr geöffnet

 


Eine Schnitzeljagd / Geocache für Kinder in Hirschbach

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Erzvorkommen in der Oberpfalz führten ab
dem 13. Jh. zu einer starken Ausbreitung der Bergbautätigkeit und Verhüttung der dort gewonnenen Erze. An den Wasserläufen entstanden Hammerwerke. So auch in Hirschbach.

Der Ortsteil „Hammer“ mit dem Hammerschloss,
der Hammermühle, Papiermühle und Kunstmühle erinnern noch an diese Blütezeit.
 

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Zu den Eisenhämmern kam später ein Kupferhammer. Man versuchte sogar Silber aus dem Kupfer herauszuholen. Die Wälder wurden noch stärker ausgebeutet und es entstand eine Holzknappheit. Die Hammerwerke wurden schließlich von einer ebenfalls gutgehenden Papierindustrie abgelöst, die sich bis zum Jahre 1878 hielt. In diesem Jahr wurde aus der Papiermühle eine Mahlmühle.

Der Niedergang des Eisengewerbes setzte mit dem Ende des 16. Jd. ein: Aus einer der wohlhabendsten Provinzen wurde die „arme Steinpfalz“. Der karge Boden verlangte den Bauern sehr viel ab.
 

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1928 wurde der „Norissteig“ erbaut.  Er brachte einen deutlichen Aufschwung in das Tal. Das Hirschbachtal, bereits unter den Kletterern bekannt, wurde in Nürnberg immer beliebter. Man fuhr zur „Sommerfrische“ aufs Land und dies brachte den Bauern ein schönes Zubrot.

Gute Gastronomie wurde die Säule des Tourismus. 1976 wurde das Hirschbacher Terrassenbad gebaut. Die Sommermonate bescherten dem Ort eine gute Auslastung.
 

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Jedoch blieb der Ort vom Massentourismus verschont. Noch heute lebt der Ort von seinen treuen Stammgästen. Von den Naturliebhabern die sich an der lieblichen Landschaft und an den seltenen Orchideen erfreuen. Eine Naturführerin hat sich im Ort niedergelassen und bietet ihre Dienste an.!

Hammerschloss

Klettern wurde zum Massensport. Der Frankenjura mit seinen über 8000 Kletterrouten ist in den Kletterkreisen sehr bekannt. Das Hirschbachtal mit seinen sehr schweren Routen ist ein sehr beliebtes Klettergebiet geblieben. Auch die Klettersteige erfreuen sich einer sehr großen Beliebtheit.

Seit 1999 gibt es neben dem Freibad eine Bergschule mit Übernachtungs-möglichkeiten, Schulungsräumen und einer Kletterwand. In den folgenden Jahren wurde ein Kinderklettersteig gebaut.

Entdecken Sie unser Tal!
Erfreuen auch Sie sich an der Schönheit dieser Landschaft

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Zuletzt aktualisiert von Jürgen/Günther Zuber am Donnerstag, 23. September 2021
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