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Vor der “Cäciliengrotte” |
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Die “Cäciliengrotte”, eine zweiräumige Höhlenruine mit einer Gesamtlänge von 40 Metern ist an der weitesten Stelle elf Meter breit und bis sechs Meter hoch. Durch die erste Halle und über eine kleine Felsbarriere kommt man in den hinteren Höhlenraum. |
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Gebückt müssen wir durch den 13 Meter langen,stellenweise nur 90 cm hohen Felsengang. Auf der Rückseite wenige Schritte hoch zu einer etwa 4 mal 6 Meter großen Halbhöhle und dann zurück und durch das untere 3,80 Meter breite und 1,70 Meter hohe Felsentor. Anschließend gehen wir links herum abwärts und hinunter zum Waldrand. Dem Waldrand folgend, steigt der Weg leicht an und wieder im Wald, müssen wir bald links steil hoch und oben rechts zum Abgrund, dann links hoch an die Lichtung und zur Straße nach Hauseck. |
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Vor dem Haus gehen wir mit Blaustrich + 3 rechts in Richtung Schmidstadt, kommen an eine Waldwiese und steigen am Wiesenende links hoch zum “Brünnlesloch”. Diese gut 50 Meter lange Hallenhöhle besteht eigenlich aus zwei Räumen, der zweite Raum liegt links ungefähr vier Meter tiefer als der Eingang. Über drei Meter hoch ist die Felsenhalle, mit gletscherförmigen Tropfsteingebilden und starken Wurzelerscheinungen. Früher soll die Höhle als Bierkeller genutzt worden sein. |
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Abwärtssteigend kreuzen wir noch einmal den Blaustrichweg und gehen am Wald (Acker links) unter den Zweigen weiter. Im Wald rechts abwärts kommen wir an den mit Rotring markierten “Wacholderweg” und wandern durch die Felder auf die Straßengabel zu. Hier wenige Schritte rechts, dann links in den Wald und auf dem oberen Weg (Rotring,1,3,7) weiter. Bald führt die 3 hoch zu den “Dürrnberghöhlen”. |
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